Feeling in Theory: Emotion after the "Death of the Subject"
"Feeling in Theory: Emotion after the ‘Death of the Subject‘" von Rei Terada untersucht die Rolle von Emotionen in der Literaturtheorie und Philosophie nach dem sogenannten "Tod des Subjekts", einem Konzept, das den Zerfall traditioneller Vorstellungen von einem stabilen, kohärenten Selbst beschreibt. Terada argumentiert, dass Emotionen trotz dieser Dekonstruktion des Subjekts weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Sie analysiert, wie Gefühle in verschiedenen theoretischen Kontexten verstanden werden können und schlägt vor, dass Emotionen nicht nur persönliche Erfahrungen sind, sondern auch kulturelle und soziale Konstrukte. Durch die Auseinandersetzung mit poststrukturalistischen Denkern zeigt Terada auf, wie Emotionen dazu beitragen können, komplexe theoretische Fragestellungen zu beleuchten und neue Perspektiven auf Identität und Subjektivität zu eröffnen.
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