Various - History - Black Europe - The Sounds And Images Of Black People In1
Grammy Nominee 2015 BEST HISTORICAL ALBUM Black Europe: The Sounds And Images Of Black People In Europe Pre-1927 Jeffrey Green, Ranier E. Lotz & Howard Rye, compilation producers; Christian Zwarg, mastering engineer (Various Artists) Label: Bear Family Restbestand des Original-Boxsets ohne äußere Pappbox. Keine Beschädigungen: alle 44 CDs vollständig, beide gebundenen Bücher im Lieferumfang enthalten. 44-CD Book Set (LP-Größe) mit zwei gebundenen 300-seitigigen Büchern, 1244 Einzeltitel. Gesamtspieldauer: 56 Stunden 26 Minuten 27 Sekunden It has to be the very best compilation of anything at any time in history ! No words are sufficient to describe it. - Bruce Bastin, owner of Insterstate Music (UK) incorporating Flyright, Harlequin, Heritage, Travelin‘ Man, and Magpie Records Hören Sie die ersten Aufnahmen von Josephine Baker, die Wurzeln europäischer Swing- und Jazzbands,und die subversiv-religiösen Aufnahmen von Fela Kuti’s Großvater! Lesen Sie die Biographien von Musikern, Tänzern und Unterhaltungskünstlern aus ganz Europa und staunen Sie über ihre unglaublichen Geschichten! Entdecken Sie Tondokumente, Aufnahmeprotokolle und bisher unveröffentlichte Schätze aus jahrelangerForschung! Zum Team international anerkannter Experten, Übersetzer und Autoren, die für dieses Projekt verantwortlich zeichnen, gehören Horst J.P. Bergmeier (Biograph) aus den Niederlanden Jeffrey Green (Historiker) aus Großbritannien Dr. Rainer E. Lotz (Diskograph) aus Deutschland Howard Rye (Forscher) aus Großbritannien mit Beiträgen von Hans-Jürgen Mahrenholz, Konrad Nowakowski, Holger Stoecker, und Susanne Ziegler, Mastering: Christian Zwarg: Layout: Mychael Gerstenberger - malbuch@berlin.snafu.de Menschen afrikanischer Abstammung haben in Europa auf Phonographen-Walzen, Grammophonplatten, Fotographien, Stumm- und Tonfilmen ihre Spuren hinterlassen. Obgleich sie seit Jahrhunderten in Europa präsent waren, ist die Rolle dieser Männer und Frauen als Pioniere der Massenmedien bislang übersehen worden. Ihre Musik, ihre Sprachen und Tänze repräsentieren eine beeindruckende Vielfalt der Stile, Ethnien, und Kulturen. Ihre Wiederentdeckung und Wiederveröffentlichung bietet überraschende Entdeckungen und eröffnet abgesehen vom Hörgenuss auch der Forschung bisher nicht für möglich gehaltene Ansätze. Mit ‘Black Europe‘ werden Belege für rund 2.000 Tonaufnahmen dokumentiert, von denen 1244 gerettet werden konnten. Dieser weltweit verstreute und vergessene Schatz reicht von den 1880ern bis in die späten 1920er Jahre und die Erfindung des Mikrofons. Die seltenen Originale wurden liebevoll kopiert und mit Hilfe moderner Technik restauriert. Die beiden gewichtigen, großformatigen Bücher sind verschwenderisch mit über 1000 überwiegend farbigen Bildern illustriert und enthält Biographien von Hunderten Menschen aus den Vereinigten Staaten, Afrika und Europa. Die meisten Tonaufnahmen werden zum ersten Mal in einem modernen Format verfügbar gemacht, darunter Hunderte von Titeln, die noch nie kommerziell verfügbar waren und somit neue Einsichten in ‘schwarze Unterhaltung‘ aus der Vorgeschichte des Jazz, der Kolonialzeit und der afrikanischen Sprachen und Kulturen bieten. Von Afro-Amerikanern kommt ein akustisches Kaleidoskop der Entertainer und Musik aus den letzten Tagen der Minstrelshows über Ragtime und Variété-Entertainer bis zu String Bands, Spirituals und den frühen Tagen des Jazz in Europa, einschließlich der ersten Beispiele des Stride-Pianos und des rhythmischen Scat-Gesanges – in der Tat sind einige der frühesten Beispiele afro-amerikanischer Volksmusik-Spielweisen in Europa entstanden. Von Afrikanern kommen Aufnahmen der afrikanischen Sprachen und Volksmärchen, religiöse Musik mit sowohl afrikanischen als auch europäischen Wurzeln und Aufnahmen der populären Musik der 1920er Jahre. Ebenfalls dokumentiert ist das Wirken von Afro-Europäern als Bestandteil einer Kultur der afrikanischen Diaspora. Zu den in Deutschland dokumentierten Interpreten gehören beispielsweise der Chauffeur des Kaisers von Abessinien, der Koch des Gouverneurs von Togo, Kriegsgefangene aus dem Belgischen Kongo, Jazzmusiker von der karibischen Insel St. George und aus dem amerikanischen Michigan, oder eine Bierhallen-Sängerin aus Philadelphia. Interessengebiete: Black Studies, Afrikanistik, Theaterwissenschaft, Linguistik, Sozialgeschichte, Ethnologie, Musikwissenschaft, Industriegeschichte (Aufzeichnung von Tönen und bewegten Bildern), Anthropologie und Religionswissenschaft.
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