Various - History - Calypso Craze (6-CD - 1-DVD Deluxe Box Set)
6-CD / 1-DVD Box (LP-Format) mit 176-seitigem gebundenem Buch, 173 Einzeltitel. Gesamtspielzeit ca. 484 Minuten. - DVD: 14 Kapitel, Gesamtspielzeit ca. 86 Minuten Die Box enthält sechs CDs zu folgenden Themen: • Bevor der Wahnsinn begann: Calypso-Hits der 30er, 40er und frühen 50er Jahre • Belafonte und Calypso – vor und nach Calypso • Calypso goes Pop (… und R&B, Rock ‘n‘ Roll, Folk, Country, Kabarett und Jazz) • Calypso auf der Bühne und auf der Leinwand • Calypso springt über den großen Teich: der Calypso-Wahnsinn in England • Mondo Calypso: der Calypso-Wahnsinn auf den karibischen Inseln und überall auf dem Globus Die Liste der Künstler enthält folgende Überraschungen: • Louis Farrakhan, Maya Angelou, Robert Mitchum und Fess Parker • Stan Kenton, Louis Armstrong und Hazel Scott • Nat ‘King‘ Cole, Eartha Kitt, Rosemary Clooney und Fred Astaire • Hank Snow, Tito Puente, Stan Freberg und der Norman Luboff Choir • und ‘weiße Calypsos‘ geschrieben von: Cole Porter, Johnny Mercer und Harold Arlen Ebenfalls dabei sind: • Calypso-Sänger aus Trinidad wie Lion, Atilla, Radio und Caresser; Beginner, Invader, und Kitchener; Terror, Cristo und Panther • die Trinidad-Auswanderer Wilmoth Houdini, Duke of Iron, Sir Lancelot und MacBeth the Great • andere einheimische Künstler aus der Karibik und von den Bahamas wie Lloyd Thomas, Lord Flea, Lord Foodoos, Mighty Zebra, The Talbot Brothers, Sidney Bean, Hubert Smith, Blind Blake, Enid Mosier, The Eloise Trio, Edric Connor, George Browne und Frank Holder • Folksänger wie die Tarriers, Terry Gilkyson und die Easy Riders, Stan Wilson und das Kingston Trio Bonus-DVD: • 55 Jahre lang nicht zu sehen - ein ‘Calypso Craze‘-Film in voller Länge, der zuvor weder auf Video veröffentlicht noch im Fernsehen gezeigt wurde: ‘Calypso Joe‘ (Allied Artists, 1957) mit Herb Jeffries und Angie Dickinson in den Hauptrollen und Beiträgen von Duke of Iron und The Easy Riders • Vier kurze Film/Tonschnipsel aus den Vierziger- und Fünfzigerjahren mitManning und ‘Belle Rosette‘ (Beryl McBurnie) und der Broadway- und Bigband-Sängerin Gracie Barrie mit einer Version von Stone Cold Dead In The Market sowie Lord Cristo und das March Of Dimes Quartet Die Standardwerke zur Geschichte amerikanischer Popmusik beschreiben die Fünfzigerjahre als eine Parade der Rock-Ikonen Bill Haley, Chuck Berry, Buddy Holly, Little Richard und Elvis Presley. Doch nach dem Niedergang der großen Tanzorchester der Vierzigerjahre tauchte der Rock ‘n‘ Roll keineswegs über Nacht als nächster großer Renner auf. Für einige wenige Monate sah es so aus, als sei Rock nur eine vorübergehende Laune und dass stattdessen Calypso bleiben würde. Von Ende 1956 bis in die Mitte des Jahres 1957 war Calypso überall: nicht nur in der Hitparade, auch auf der Tanzfläche und im Fernsehen, im Kino und in Zeitschriften, bei Studentenvereinigungen und bei Gesangsgruppen in Oberschulen. Es gab Calypso-Kartenspiele, -Modekollektionen und –Kinderspielzeug. Calypso wurde zum Gegenstand von Werbespots und Comedy-Programmen, Nachrichtensendungen und Kriminalgeschichten. Überall im Land hefteten Nachtclubs überhastet Fischernetze und Palmwedel an die Wand und wurden zu Calypso-Hütten. Sänger setzten sich Strohhüte auf und trugen zerschlissene Hosen, täuschten einen karibischen ‘Ahkzent‘ vor. Harry Belafonte – und nicht etwa Elvis Presley – verkaufte zum ersten Mal in der Geschichte der Musikindustrie mehr als eine Million Exemplare von seinem 1956er Album ‘Calypso‘. Kein Wunder also, dass Reporter und Händler zusammen mit Fachzeitschriften und Fanmagazinen die ‘Calypso Craze‘ ausriefen. Als ‘Variety‘ schließlich auf dem Cover der Ausgabe vom 26. Dezember 1956 den ‘Hot Trend: Trinidado Tunes‘ ausrief, war der Wahnsinn bereits in vollem Gange. Wie Calypso von Trinidad nach Amerika kam und zu derartiger Berühmtheit wurde, sich kurzzeitig doch ernsthaft, wenngleich auch flüchtig, um die Zuneigung der Jugend bemühte, bleibt eine der merkwürdigsten Geschichten moderner populärer Musik. Diese Zusammenstellung bietet einen Überblick über den langsamen Aufstieg des Calypsos, sein ungestümes Hervortreten und den steilen Abstieg in Amerika und anderswo und beschreibt den Calypso-Wahnsinn in den Jahren 1956 und 1957.
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