(Humminbird Records) 10 tracks - digisleeve - Produced and arranged by James Intveld. „Grey & Greene“ wurde vom Rockabilly-Veteranen und Multi-Instrumentalisten James Intveld produziert; die Original-Songs stammen aus der Feder der Americana-/Alt-Country-Sängerin Grey DeLisle (drei davon gemeinsam mit Intveld geschrieben) und bringen das gesangliche Talent von DeLisle und Les Greene zur Geltung, mit dem Grey sich 2024 anfreundete, als sie gemeinsam den Weihnachtssong „I Don’t Want Nothing“ aufnahmen, der den Wunsch nach einer weiteren Zusammenarbeit weckte. Manche kennen Greene durch seinen mitreißenden Gesang als Little Richard in Baz Luhrmanns „Elvis“ oder durch seine fesselnden Auftritte in der 16. Staffel von „American Idol“, doch sein eigentliches Kerngeschäft ist seine eigene Band „Les Greene and the Swayzees“. Diese energiegeladene Band präsentiert ihre ganz eigene Interpretation von Soul und R&B-angehauchtem Rock ’n’ Roll – mit Auftritten, die das Publikum regelmäßig sprachlos machen und es angesichts von Greenes überirdischem Talent in Staunen versetzen. Die Kombination dieses Kraftpakets mit der Americana-Liebling DeLisle garantiert etwas ganz Besonderes. Das Duo wechselt sich auf dem gesamten Album bei den Gesangsparts ab, unter anderem bei Titeln wie „Shake That Thing“, „Go Go Go“ und „Home Wrecker“ – wobei letzterer eine clevere Neuinterpretation von DeLisles Klassiker aus dem Jahr 2002 ist. Hier schlüpft Greene in die Titelrolle und interpretiert die Figur neu als „Teufel in engem Leder“, anstelle der ursprünglichen Verführerin, die ein „Teufel in einem engen Pullover“ war. Die Einflüsse von klassischem Country, Rockabilly, Brill-Building-Pop und Soul bieten für jeden etwas, und man kann sich DeLisle & Greenes Auftritte auf dem Stagecoach und Coachella, in der Grand Ol’ Opry und auf dem South by Southwest, bei „Boots in the Park“ und in der Jukebox deiner lokalen Hipster-Bar leicht vorstellen. Wir alle wollen „that thang“ schütteln, und DeLisle und Greene geben uns die ansteckende Inspiration dazu. Es gibt aber auch zarte Momente. Balladen wie „I’m Gonna Let You Call Me Baby“, „Mariposa“ (mit Deke Dickerson an der Gitarre) und „That’s All“ lassen die Schönheit und Einzigartigkeit dieser Stimmen voll zur Geltung kommen. Wer gerade einen Liebeskummer hinter sich hat, sollte „That’s All“ vielleicht überspringen – oder es alternativ endlos in Dauerschleife laufen lassen. Greenes wunderschöne, verzweifelte Bitten sind die perfekte Bühne für diese bemerkenswerten Stimmen. Setzt die großen Kopfhörer auf, vergießt die eine oder andere Träne … und dann kommt zurück für mehr von dem, was euch zum Tanzen bringt, denn Grey & Greene könnten gerade zum Soundtrack eures Sommers geworden sein!
Die bei uns gelisteten Preise basieren auf Angaben der gelisteten Händler zum Zeitpunkt unserer Datenabfrage. Diese erfolgt einmal täglich. Von diesem Zeitpunkt bis jetzt können sich die Preise bei den einzelnen Händlern jedoch geändert haben. Bitte prüfen sie auf der Zielseite die endgültigen Preise.
Die Sortierung auf unserer Seite erfolgt nach dem besten Preis oder nach bester Relevanz für Suchbegriffe (je nach Auswahl).
Für manche Artikel bekommen wir beim Kauf über die verlinkte Seite eine Provision gezahlt. Ob es eine Provision gibt und wie hoch diese ausfällt, hat keinen Einfluß auf die Suchergebnisse oder deren Sortierung.
Unser Preisvergleich listet nicht alle Onlineshops. Möglicherweise gibt es auf anderen bei uns nicht gelisteten Shops günstigere Preise oder eine andere Auswahl an Angeboten.
Versandkosten sind in den angezeigten Preisen und der Sortierung nicht inkludiert.
* - Angaben ohne Gewähr. Preise und Versandkosten können sich zwischenzeitlich geändert haben. Bitte prüfen sie vor dem Kauf auf der jeweiligen Seite, ob die Preise sowie Versandkosten noch aktuell sind.