Die perfekte Strandlektüre für den kleinen Hater in uns »Für alle, die sich schon mal gefragt haben: Was zur Hölle will ich eigentlich hier? Gegenwärtig, zeitlos, fantastisch!« Melissa Broder Holzfällenvon Thomas Bernhard meetsOttessa Moshfegh: der Roman einer desaströsen Dinnerparty in New York Nach Jahren im Ausland findet sich die Ich-Erzählerin unter genau den Menschen wieder, vor denen sie damals aus New York geflohen ist: ihrer ehemaligen Clique um das einflussreiche Paar Nicole und Eugene. Am Tag der Bestattung einer Freundin haben die beiden zu einem ihrer künstlerischen Dinner geladen. . Während sie die Anwesenden beobachtet und ihren Unterhaltungen lauscht, wird ihr klar, dass diese für alles stehen, was sie verachtet. Am meisten aber verachtet sie sich selbst dafür, dass sie sich wieder in das Loft an der Bowery hat zurücklocken lassen, wo doch der Abend nicht einmal dem Gedenken an die Freundin, sondern einer jungen Schauspielerin gewidmet ist, die sich inzwischen immer weiter verspätet. Von ihrem Platz auf dem weißen Leinensofa aus beginnt sie, ihre Gastgeber und die nichtsahnend Naturwein nippenden Gäste stumm, systematisch und gnadenlos zu sezieren: jede aufgesetzte Geste, jede mechanisch nachgebetete Meinung, jede pseudo-intellektuelle Pose. Spritzig, klug und herrlich böse zerlegt dieses Debüt die moderne Kulturszene, ihre Fixierung auf den schönen Schein und die Leere, die darunter herrscht. . »Mit dem wachsamen Blick einer Scharfschützin und ebenso skrupellos vollbringt Zoe Dubno eine unwahrscheinliche, aber letztlich äußerst gelungene literarische Reinkarnation Thomas Bernhards.« Vincenzo Latronico. »Man möchte sich verneigen vor dieser atemlosen, herrlich bitterbösen Abrechnung mit dem Kulturbetrieb – ein großes Lesevergnügen mit fast schon unangenehm viel Wahrheit zwischen den Zeilen.« Anne Sauer. »Ich liebe das Verheißungsvolle der Kunstwelt – und ich liebe es, wie Zoe Dubno all diese Versprechen platzen lässt.« Jovana Reisinger. »Zoe Dubno seziert auf unterhaltsamste Art und Weise die Inhaltslosigkeit und die im Hintergrund existierenden toxischen Abhängigkeiten im Umfeld der modernen Kunstszene.« Anika Decker. »Zoe Dubno betrachtet Figuren und menschliche Beziehungen in der gleichen Weise wie eine Kunstkritikerin ein Gemälde. ›Nur das Allerbeste‹ ist die ekstatische Inszenierung einer verschärften Wahrnehmung.« Chris Kraus. »Ein unverfrorener, gnadenlos witziger Roman.« Wall Street Journal. Übersetzt von Anke Caroline Burger
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