Zur Wahrnehmung von E-Mountainbikes in der Mountainbike-Szene und in der Nutzerevaluation
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportsoziologie, Note: 2,2, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Herausforderung, durch eigene Muskelkraft einen Berg zu erklimmen, nicht das Fundament der Mountainbike-Sportart? Und inwieweit wird ein Motor in der Natursportart überhaupt geduldet? Diese und weitere Fragen haben Elektrische Mountainbikes zum Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion in der Mountainbike-Szene werden lassen. In zahlreichen Internetforen, Blogs und Portalen werden Standpunkte von Mountainbikern ausgetauscht, Sichtweisen dargelegt und diskutiert. Wissenschaftlich wurden diese Daten noch nicht erfasst oder dokumentiert. Dies soll im Rahmen dieser Arbeit erfolgen. Mountainbiker sollen explizit zur Thematik befragt und ihre Antworten ausgewertet und analysiert werden. Dem geht die Auseinandersetzung mit dem Angebot an E-Mountainbikes in Deutschland voraus. Dabei soll die aktuelle Marktsituation beleuchtet, sowie das touristische Angebot und der Verleih aufgezeigt und untersucht werden. Die zeitnahe Entwicklung erhält dabei einen besonderen Stellenwert, denn sie soll die Aktualität dieser Arbeit hervorheben. Nicht nur Menschen mit konditionellen Defiziten können die Räder als guten Mobilitätsersatz gebrauchen, auch die gesamte Mountainbike-Szene fällt plötzlich in die Kategorie der potentiellen Zielgruppe. Denn das alte Einsatzspektrum wird nicht nur mit den neuen Rädern abgedeckt, sondern noch erweitert. Längere Touren, weitere Trails und mehr Panorama sind durch den Motor realisierbar. Sogar ganz eigene und neuartige Disziplinen entstehen und stellen die Szene vor neue Herausforderungen. Das E-Mountainbike entwickelt sich zu einem sportlichen Allrounder mit zahlreichen Einsatzmöglichkeiten. Doch die Bearbeitung der Kontroverse zeigt auch, dass die Szene diese Ansichten nicht ausnahmslos teilt. Im Gegenteil, es gibt zahlreiche Störfaktoren, die das neue Gefährt mit sich bringt, was zu einer niedrigen Akzeptanz in der Szene führt. Eben diese Akzeptanz gilt es unter anderem durch diese Arbeit wissenschaftlich zu untersuchen und mit der empirischen Datenerhebung darzustellen.
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