Der Tag, als aus unserem lieben Dieter eine Doris wurde The day, when our lovely Dieter became a Doris
"Der Tag, als aus unserem lieben Dieter eine Doris wurde" - dieses tragische Buch ist keine leichte Kost, es sei denn, du bist ein echtes Berliner Urgestein bewährter ostdeutscher Schule. Geschildert werden Leiden und Nöte eines vom Geschlechterwahn grausam betroffenen Bioberliner Elternpaares. Der Ursprungstext in Berliner Schnauze wurde doppelt übersetzt, einmal ins Hochdeutsche, dann aber auch (in dieser Neuauflage) ins Englische. Fußnoten (in beiden Übersetzungen) erleichtern das Verstehen und gehen (im englischen Teil) auf die spezifische, auswärts immer schwerer verständliche deutsche Mentalität ein. Verschrobenheiten haben sich breit gemacht im alten deutschen Vaterland und sollen als Normalitäten gelten. Wer sich noch klaren Sinn bewahrt wird zunehmend diskriminiert. Dem Herausgeber Lars Otto von Ebenerd ist für sein umfangreiches Werk, reich ausgestattet zudem mit antiken Textfragmenten in schönen bunten Farben, zu danken. Zwischen der Zeit seiner adeligen Vorfahren und der Kommunistenzeit Ost-Berlins changierend wird immer wieder gespiegelt, was das war und ist: Normalität. Möge jedem Leser damit geholfen sein, Klarsicht zu gewinnen aus den Leiden des Gerulf Nau und seiner lieben Gattin Iris im Umgang mit ihrem Sohn Dieter, der so gerne eine Doris wäre. "The day, when our beloved Dieter became a Doris" - this tragic book is not light reading, unless you are a true Berlin native of the east german school. It depicts the sufferings and tribulations of a Bio-Berlin couple cruelly affected by gender mania. The original text in Berlin dialect was translated twice: once into standard German, and then (in this new edition) into English. Footnotes (in both translations) facilitate understanding and, in the English section, address the specific German mentality, which is increasingly difficult to comprehend from outside. Eccentricities have spread throughout the old German homeland and are meant to be regarded as normal. Those who still retain a clear mind are increasingly discriminated against. The editor Lars Otto von Ebenerd is to be thanked for his extensive work, moreover richly furnished with ancient text fragments in beautiful colored fonts. Shifting between the time of his noble ancestors and the communist era of East Berlin, it is repeatedly reflected what normality was and is. May it help every reader to gain clarity from the sufferings of Gerulf Nau and his dear wife Iris in dealing with their son Dieter, who would so much like to be a Doris.
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