In den Unterlagen ihrer verstorbenen Mutter entdeckt die Erzählerin den maschinengetippten auf Deutsch geschriebenen Bericht ihres nach Amerika ausgewanderten Großonkels Fred, früher Siegfried, aus seiner Zeit als Häftling im KZ Buchenwald. Er berichtet vom Leben im gerade erst eröffneten Lager und von der Nacht des 9. November 1938, als die Osnabrücker Synagoge brannte. Die Erzählerin übersetzt das engbeschriebene 25-seitige Dokument in ihre literarische Sprache und bringt es in einen Dialog mit den Erinnerungen ihrer Mutter, mit mündlichen und schriftlichen Überlieferungen vom Brand der Synagoge in jener Nacht. Als die ersten antijüdischen Gesetze erlassen wurden, gingen einige bereits fort, andere später oder erst im letzten Moment. Warum blieben manche, bis sie zusammen mit denen, die zur falschen Zeit zurückgekehrt waren, deportiert wurden?
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