Gerhard Roth, der im Februar 2022 viel zu früh gestorben ist, war nicht nur ein gefeierter Erzähler, sondern auch ein leidenschaftlicher und bedeutender Fotograf. Das Besondere im Allgemeinsten zu erkennen, war sein fotografisches Credo – nicht das „Schöne“ faszinierte ihn, sondern alles, was nebensächlich und selbstverständlich scheint. Die Poesie, die der Schriftsteller dem Alltäglichen entlockte, zeigt sich ganz besonders in seinem erstmals 2007 erschienenen Atlas der Stille. Diese Sonderauflage macht das Werk, in dem Roth die Region rund um sein Haus im südsteirischen Obergreith erkundete, nun wieder zugänglich. Dieser Landstrich, seine Häuser und Bewohner, die Jahreszeiten und Lebensläufe, das Dorf- und Tierleben, die Landschaften sind Schauplätze für Fotografien, die nur Gerhard Roth einfangen konnte.
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