Nach dem Ausfall einer Uniprofessorin in der Provinzstadt Krähwinkel springt Gstättners autofiktionaler Protagonist ein, um ein Semester lang Vorlesungen über Johann Nepomuk Nestroy zu halten. Gstättners gewohnter Assoziationsreichtum führt ihn zu Hegel und Schopenhauer, zu Karl Kraus, Anton Kuh und Thomas Bernhard und zu ganz grundsätzlichen Fragen des Germanistikbetriebs. Als eine Art »Nestroy unserer Tage« stellt der Redner heikle Fragen wie: »Existiert Österreich noch«? und nimmt sich Nestroys Werk und Bonmots als Folie – von »Der Mensch ist gut, nur die Leut’ sind ein G’sindel« bis zu »Wenn alle Stricke reißen, häng’ ich mich auf«.
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