Wieder entdeckt: Der erste Kriminalroman der Welt Eine alte Dame wird ermordet in ihrem Haus aufgefunden. Schmuck ist verschwunden, Papiere wurden verbrannt. Madame Lerouge hatte noch nicht lange in dem kleinen Dorf gelebt. Die Kriminalisten aus Paris erfahren von den Nachbarn nur, dass die Ermordete ab und zu Besuch bekam und immer Geld hatte. Zusammen mit Inspektor Lecoq von der Polizei versucht Monsieur Tabaret - der alte Detektiv von eigenen Gnaden -, hinter das Geheimnis der Toten zu kommen. Dem Mörder ist er auch schon bald auf der Spur. Doch hat er den richtigen erwischt? Mit ‘Die Affäre Lerouge‘, die Emile Gaboriau, Meister des Cliffhangers, 1866 zunächst als Fortsetzungsroman für eine Zeitung geschrieben hatte, beginnt, so heißt es, die Geschichte des klassischen Kriminalromans in der Literatur. Der Roman erschien 1866 und gilt als erster Kriminalroman in der Literaturgeschichte Der erste Roman von Emile Gaboriau spielt im Jahr 1862 in dem Dorf La Jonchère nahe Paris Die Figur des Inspektor Lecoq ist modellhaft für den genialen Detektiv, der sämtliche Rätsel dank eines unbestechlichen Verstands über logische Schlussfolgerungen zu lösen vermag Sie basiert auf der Person von Eugène François Vidocq (1775-1857), der sowohl Dieb als auch Polizeichef von Paris gewesen war und der in seinen Memoiren Fakten und Fiktion miteinander vermischte Im Gegensatz zu Sherlock Holmes beruhen die Ermittlungen auf realistischeren Gegebenheiten und auf den neuesten kriminalistischen Erkenntnissen der Epoche Die Milieubeschreibungen in den Romanen sind denen "naturalistischer" Werke nachempfunden
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