Seit der Wiederwahl von Donald Trump Ende 2024 haben sich die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union merklich eingetrübt. Einen besonderen Tiefpunkt markierte die Drohung, notfalls auch mit militärischen Mitteln Grönland einzunehmen. Während der Krieg in der Ukraine weiterhin ungelöst ist, verschärften sich die Spannungen zwischen Israel und dem Iran. Hinzu kam die umstrittene Kommandoaktion der USA in Venezuela mit der Entführung von Nicolás Maduro. Wenig später drohte Präsident Trump auch der kolumbianischen Regierung. Das zunehmend konfrontative Verhältnis der Trump-Administration zur EU sowie der offen formulierte Anspruch, den amerikanischen Kontinent strategisch zu dominieren, fanden schließlich Eingang in das National Security Strategy Paper der Vereinigten Staaten Ende 2025. Wirtschaftspolitisch sorgte Washington mit weitreichenden Zolldrohungen für erhebliche Unruhe. Zugleich machte der Supreme Court of the United States mit zentralen Entscheidungen wie in Sachen der Zollerhebung deutlich, dass die Gewaltenteilung weiterhin Bestand hat. Dennoch erscheint der politische Umbau des Staates in Richtung Autokratie keineswegs gestoppt. Die Vereinigten Staaten vereinen strukturelle Gegensätze: ein außergewöhnlich hohes Bruttoinlandsprodukt pro Kopf bei zugleich hoher Pro-Kopf-Verschuldung, erhebliche soziale Ungleichheit und eine tief gespaltene Gesellschaft. Die Militärausgaben des Landes machen rund die Hälfte der weltweiten Verteidigungsausgaben aus. Der vorliegende Text widmet sich diesen spezifischen Strukturen und zeichnet die historische Entwicklung der US-amerikanischen Gesellschaft bis in die Ära Trump nach.
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