Coming of Age Die Auseinandersetzung mit progressiven Schwarzen intellektuellen Strömungen zeichnet die fotografische Praxis von Eric Asamoah (geb. 1999 in Linz, Österreich) aus. Er navigiert durch die Komplexität dessen, was es bedeutet, jung, Schwarz und in einer diasporischen visuellen Kultur verankert zu sein. Bevor er seine Ideen in Kompositionen übersetzt, hält Asamoah seine Gedanken in Tagebucheinträgen und Notizen fest. Diese Texte dienen keineswegs nur als vorbereitende Skizzen, sondern stellen die emotionale Grundlage dar, die seine fotografischen Projekte eindrucksvoll von anderen jungen Zeitgenoss*innen abgrenzt. Die Publikation thematisiert zwei analog fotografierte zentrale Werkserien: Forever Lasts Until It Ends (2022) und The Day After Tomorrow (2021). Für beide Projekte reiste Asamoah in das Herkunftsland seiner Eltern, Ghana. Die in der westafrikanischen Republik entstandenen Bilder erzählen von der sensiblen Phase des Erwachsenwerdens, von Übergängen, Emotionen, Träumen und von Gemeinschaft als einem kollektiven Gefühl der Unabhängigkeit. Mit einem Essay von Brooklyn J. Pakathi und einem Gespräch zwischen Gabriel Proedl und dem Künstler. Eric Asamoah’s (b. Linz, Austria, 1999) photographic practice is informed by his engagement with tendencies in progressive Black thought. He navigates the complexity of what it means to be young, Black, and anchored in a diasporic visual culture. Before translating his ideas into compositions, Asamoah records his thoughts in diary entries and notes. Far from being mere preparatory sketches, these texts constitute the emotional basis that sets his formidable photographic projects apart from the works of other young contemporaries. The publication shines a spotlight on two central series of analog photographs: Forever Lasts Until It Ends (2022) and The Day After Tomorrow (2021). For both projects, Asamoah traveled to his parents’ native Ghana. The pictures he took in the West African republic tell stories of the sensitive phase of coming of age, of passages, emotions, dreams, and community as a collective sense of the transition to adulthood and independence. With an essay by Brooklyn J. Pakathi and a conversation between Gabriel Proedl and the artist.
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