In Fortsetzung seines Buches „Die schweren Folgen der Polenaffäre“ schildert der Autor, wie der Wert des privaten Vermögens der Vertriebenen von Deutschland zur Tilgung von Reparationsforderungen der Ostblockstaaten in den Jahren 1990 bis 2000 verwendet wurde und die dadurch unwirksamen gewordenen Reparationsabkommen mit den Ostblockstaaten von der deutschen Legislative und Exekutive vertuscht und verheimlicht werden. Mit seiner Veröffentlichung will er verhindern, dass künftig die seit dem 1.9.2022 von Polen geforderten 1,3 Billionen Euro und die weiteren zu erwartenden Reparationsforderungen der übrigen Ostblockstaaten in der gleichen menschen- und völkerrechtswidrigen Art und Weise wie bisher getilgt werden. Mit der Veröffentlichung will er vor einer Überschuldung und einer Sicherheitsgefährdung Deutschlands warnen.
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