Tras el éxito de Madre patria, Marcelo Gullo regresa con un nuevo ensayo histórico que rebate una a una las ideas más afianzadas acerca de la nefasta actuación del Imperio español. Nada por lo que pedir perdón es un libro esclarecedor que no solo defiende la importancia del legado de España, sino que también demuestra con rigor que los países que se han convertido en máximos exponentes de esta furibunda ofensiva (Inglaterra, Holanda, Alemania, Francia y Estados Unidos, los ‘jueces‘ principales del ‘Tribunal de la Historia‘) son naciones donde la esclavitud, la limpieza étnica y el colonialismo más feroz conocieron su apogeo. El Imperio español fue el mayor de su época y, por ello, objeto de una guerra ininterrumpida que no terminó en los campos de batalla. Como veremos, los enemigos de España han trabajado arduamente para que sus propias atrocidades permanezcan ocultas a ojos de la Historia.
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